Vom Nachttopf zum heutigen Komfort
Die Entwicklung des Zimmerkomforts
In den ersten Jahren verfügen die Zimmer nicht über ein eigenes Bad: Sie sind mit Lavabos mit fliessendem Wasser ausgestattet, während für weitere Bedürfnisse ein Keramiknachttopf unter dem Bett diente.
Auf jeder Etage befinden sich gemeinschaftlich genutzte sanitäre Anlagen. Ein warmes Bad wird separat verrechnet, wie die damaligen Preislisten belegen.
Ab den 1950-er Jahren erfahren alle Zimmer nach und nach vollständige sanitäre Einrichtungen mit Badewanne und WC. Dieser wichtige Modernisierungsprozess ist 1980 abgeschlossen und markiert einen entscheidenden Schritt für die Weiterentwicklung des Gästekomforts.
Anlässlich weiterer Etappen von Zimmer- und Badezimmer-Renovationen in jüngerer Zeit hebt sich die Familie Schmid erneut hervor. Sie bietet ihren Gästen zwei Badezimmer mit besonderem Charakter und hohem Standard: Das eine ist mit einem stimmungsvollen Sternenhimmel veredelt, ein weiteres mit japanischem Mosaik gestaltet und durch einen aussergewöhnlich grossen Duschkopf versehen.