Kunst und Antiquitäten: die Seele des Hauses
Bewahrte und erzählende Kunst im Hotel
Kunst ist in Hotels seit jeher präsent. Im 19. Jahrhundert bemühen sich die Hoteliers, elegante Räume zu schaffen und sie mit antiken Möbeln und Bilder zu schmücken. Da sie sich die Originale oft nicht leisten können, ist es üblich, Kopien bedeutender Gemälde aus Museen anfertigen zu lassen.
Otto Schmid erwirbt mit Unterstützung des Luzerner Inneneinrichters Joseph Willimann bei Auktionen Möbel und Kunstobjekte, die den Räumen des Hotels bis heute einen unverwechselbaren Charakter verleihen.
Alice Schmid-Disler, engagierte Förderin zahlreicher Künstler, schmückt die Flure weiter, indem sie im zweiten Stock die „Galleria degli Amici“ einrichtet und dort ihr besonders liebe Gemälde ausstellt.
Im Jahr 2024 vereint Roberto Schmid, inspiriert von der Galerie seiner Grossmutter, in der „Galleria Emil Vogel“ im dritten Stock die Gemälde des Urgrossvaters mütterlicherseits.